Author: Matthias Marx

  • SPD Eimsbüttel freut sich über gewonnene Mandate

    Nach der Wahl gilt es herzlichen Dank an die Abgeordneten zu sagen, die in der letzten Legislatur für Eimsbüttel tolle Arbeit in der Hamburger Bürgerschaft geleistet haben aber nicht wieder gewählt worden. Dies sind Martin Schäfer, Sabine Steppat, Olaf Steinbiß, Silke Vogt-Deppe und Uwe Koßel. Herzlichen Dank an die Fünf!

    Und gratulieren wollen wir natürlich auch den wiedergewählten Abgeordneten Dorothee Stapelfeldt, Martina Koeppen und Monika Schaal sowie den neu gewählten Abgeordneten Uwe Giffei, Marc Schemmel, Milan Pein, Hendrikje Blandow-Schlegel und Danial Ilkhanipour.

  • Für die Eimsbüttler Wirtschaft ins Hamburger Rathaus

    Für die Eimsbüttler Wirtschaft
    ins Hamburger Rathaus

    Montag, 02. Februar 2015
    Café Liebling | Hartungstraße 18
    19:00 Uhr

    Diskussion mit den Bürgerschaftskandidatinnen

    Hendrikje Blandow-Schlegel | Landeslistenplatz 40
    und Meike Jensen | Landeslistenplatz 34

    Weil es immer wichtiger wird, die wirtschaftlichen Interessen von Mittelstand und Selbstständigen
    vor Ort zu kennen und zu vertreten, gibt es seit Herbst 2014 im Bezirk Hamburg-Eimsbüttel
    eine SPD-Arbeitsgemeinschaft für Selbständige (AGS).
    Die AGS Eimsbüttel kennt die Sorgen und Anliegen von Selbständigen und verschafft diesen Gehör in Bezirk und Bürgerschaft.

    Im Rahmen des von der AGS Eimsbüttel
    begründeten

    „Eimsbüttler Dialoges“ laden wir ein
    am 02. Februar 2015 um 19 Uhr in das „Café
    Liebling“

    zu einer Diskussionsveranstaltung zum Thema:

    „Für die Eimsbüttler Wirtschaft ins Hamburger Rathaus“

    Die Veranstaltung soll dem Kennenlernen dienen: Wir wollen uns vorstellen, aber auch von Selbständigen
    und Unternehmern aus Eimsbüttel erfahren, wie wir für sie mit unserer politischen Arbeit konkrete Hilfestellungen leisten können.

    Am 15. Februar 2015 haben wir
    Wahlen zur Hamburger Bürgerschaft.

    Zwei unserer Vorstandsmitglieder treten erstmalig als Kandidatinnen an und haben einen Schwerpunkt in der Wirtschafts- und Mittelstandspolitik.

    Informationen
    über Meike Jensen finden Sie
    unter www.meikejensen.de
    und zu Hendrikje Blandow-Schlegel
    unter www.blandow-schlegel.de

    Im Rahmen des Eimsbüttler Dialoges sind beide Kandidatinnen am 02. Februar vor Ort und ansprechbar
    zu allen relevanten Themen.

    Lassen Sie uns das Jahr 2015 mit
    einer neuen Zusammenarbeit beginnen.

    Ihre AGS-Eimsbüttel
    Guido Bäcker, Vorsitzender
    Hendrikje Blandow-Schlegel,
    stell. Vorsitzende
    Vladan Filipovic, stell. Vorsitzender

  • MdB Niels Annen mit Ministerin Schwesig und Senatorin Prüfer-Storcks in der Albertinen-Schule

    Zusam­men mit Bun­des­fa­mi­li­en­mi­nis­te­rin Manuela Schwe­sig und Ham­burgs Gesund­heits­se­na­to­rin Cor­ne­lia Prüfer-Storcks habe ich mich heute über die Pfle­ge­aus­bil­dung an der Albertinen-Schule in Schnel­sen infor­miert. Von der Albertinen-Schule wird in einem Pilot­pro­jekt bereits seit 2011 eine gene­ra­li­sierte Pfle­ge­aus­bil­dung ange­bo­ten. Die Aus­bil­dun­gen in der Alten­pflege sowie in der Gesund­heits– und Kin­der­kran­ken­pflege sind hier zu einer ein­heit­li­chen Pfle­ge­aus­bil­dung zusammengeführt.

    Vor Ort konn­ten wir mit Aus­zu­bil­den­den und Lehr­kräf­ten über ihre Erfah­run­gen mit dem neuen Kon­zept der Pfle­ge­aus­bil­dung sprechen.

    Die­ses Pro­jekt soll jetzt auch bun­des­weit Schule machen. Der­zeit erar­bei­ten das Fami­lien– und Gesund­heits­mi­nis­te­rium gemein­sam ein Gesetz über die Reform der Aus­bil­dung in Pflegeberufen.

     

     

     

  • Kollegialer Dialog zwischen Arbeitsministerin Andrea Nahles und Hamburger Gewerkschaftern

    Großer Auftritt in der Hamburger SPD-Zentrale im Kurt Schumacher Haus: Die Bundesministerin für Arbeit und Soziales, Andrea Nahles, traf sich mit über dreißig Spitzenfunktionären von Hamburger Gewerkschaften und Betriebsräten. Eingeladen hatte der Erste Bürgermeister Olaf Scholz zusammen mit dem SPD- Abgeordneten und Ex-ver.di-Chef Wolfgang Rose.

    Die Arbeitsministerin hat mit den Betriebsräten und Gewerkschaftern einen kollegialen Dialog geführt, erläuterte Wolfgang Rose nach der Gesprächsrunde. Neben zentralen Themen wie Rente, Mindestlohn und Tarifeinheit ging es auch um eine Zukunftsfrage, die Digitalisierung in der Arbeitswelt. „Es gab ein großes Einvernehmen darüber, dass die evolutionäre, in manchen Branchen auch revolutionäre IT-Entwicklung in der Industrie und im Dienstleistungssektor zu völlig neuen Formen der Zusammenarbeit und der Arbeitsorganisation führen wird“, berichtete Rose.

    Konstruktiver Dialog

    „Bei Arbeitnehmern verschwimmen zunehmend die Grenzen zwischen Arbeit und Freizeit durch ständige Erreichbarkeit. Neue Qualifikationen sind notwendig und neben die klassische Berufstätigkeit treten immer mehr neue Arbeitsstrukturen wie Solo-Selbständige und Networker in Projekten. Die Herausforderung ist eine gemeinsame Gestaltung der sozialstaatlichen Rahmenbedingungen durch die Politik und der betrieblichen Veränderungsprozesse durch Betriebsräte und Gewerkschaften.“ Der Dialog zwischen Arbeitsministerin Andrea Nahles und den Hamburger Arbeitnehmervertretern war ein konstruktives Signal, dass beide Seiten ihre Verantwortung dafür wahrnehmen wollen.

    Kompetent besetzte Diskussionsrunde

    An der Diskussionsrunde nahmen u.a. die Gewerkschaftsvorsitzenden Katja Karger (DGB), Berthold Bose (ver.di), Jan Eulen (IG BCE) sowie Betriebsräte von Asklepios und Airbus, Vattenfall und E.on, Ev. Stiftung Alsterdorf und Beiersdorf teil.

  • Tom Tailor-Standort im Bezirk Eimsbüttel erhalten

    Der erfolgreiche Modekonzern Tom Tailor soll in Niendorf bleiben. Dafür setzt sich die SPD-Fraktion Eimsbüttel ein und fordert von Wirtschaftsbehörde und Bezirksverwaltung, mit dem Unternehmen und dem Grundstückseigentümer zeitnah weitere Gespräche zu führen. „Wir möchten, dass gemeinsam nach einer Lösung gesucht wird, damit sich der Konzern an seinem aktuellen Standort im Garstedter Weg entwickeln kann“, so Marc Schemmel, Regionalsprecher der SPD-Fraktion Eimsbüttel aus Niendorf.

    Auch die Einzelhändler des nahegelegenen Tibargs befürchten negative Folgen, sollte der Konzern mit seiner Belegschaft und dem zugehörigen Outlet-Store die Nachbarschaft verlassen. „Tom Tailor ist von großer Bedeutung für unser Niendorfer Zentrum“, so Schemmel und verweist darauf, dass viele Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Unternehmens die vielfältigen Angebote des Tibargs nutzen.

    Kürzlich war den Medien zu entnehmen, dass sich Tom Tailor aufgrund des Unternehmenswachstums der letzten Jahre erweitern möchte. Der Konzern erwäge einen Ausbau der Firmenzentrale oder einen Standortwechsel. An seinem Hauptsitz, der sich seit Ende der 1990er Jahre in Niendorf befindet, sind etwa 480 Angestellte tätig. „Tom Tailor ist somit einer der wichtigsten Arbeitgeber im Bezirk, den wir gerne halten möchten. Uns ist daran gelegen, dass das Unternehmen an seinem derzeitigen Standort weiter wachsen und dort eine längerfristige Perspektive entwickeln kann“, erklärt Gabor Gottlieb, Sprecher der SPD-Fraktion Eimsbüttel im bezirklichen Wirtschaftsausschuss.

    Für weitere Informationen stehen Ihnen gerne zur Verfügung:

    Marc Schemmel, Abgeordneter aus Niendorf und Sprecher der SPD-Fraktion Eimsbüttel im Regionalausschuss Lokstedt
    Tel.: 0173 – 616 94 47

    Gabor Gottlieb, Sprecher der SPD-Fraktion Eimsbüttel im Ausschuss für Grün, Umwelt, Wirtschaft und Verbraucherschutz
    Tel.: 0176 – 23 13 71 88