Author: Matthias Marx

  • Kreisdelegiertenkonferenz beschließt Mitgliederbefragung

    Fast einstimmig beschloss gestern eine Kreisdelegiertenkonferenz eine Befragung aller SPD-Mitglieder in Form einer Briefwahl. Die Parteimitglieder sollen darüber entscheiden, wer bei der Bundestagswahl 2013 im Wahlkreis Eimsbüttel für das Direktmandat kandidiert. Bis zum 01.10.2012 können sich Bewerber für die Kandidatur beim SPD-Kreisvorstand melden. Dieses Datum ist verbindlich. Die Bewerber/innen stellen sich den Mitgliedern in drei Vollversammlungen im Oktober vor.
    Anschließend erfolgt dann die Briefwahl. Das Ergebnis der Briefwahl wird am 05.11. 2012 ausgezählt und bekanntgegeben.

    [gview file=”https://spdeimsbuettel.de/wp-content/uploads/Beschluss-und-Richlinien.pdf”]

  • SPD-Distrikt Niendorf zu Besuch in Lübeck

    Bei der jährlichen Distriktsausfahrt der SPD Niendorf kamen wieder alle rd. 50 TeilnehmerInnen voll auf Ihre Kosten.
    In diesem Jahr ging es nach Lübeck, wo zu Beginn Bürgermeister Bernd Saxe die Ge

    nossinnen und Genossen bei Rotspon und Marzipan im Lübecker Rathaus empfing und in einer launigen Ansprache auf Lübecks Historie und Gegenwart einging.
    Nach anschließender Rathausführung und Mittagessen in der Schiffereigesellschaft wartete hoher Besuch auf dei Gruppe: Björn Engholm lud zusammen mit Pastor Lutz Jedeck in die St. Jakobi-Kirche ein, berichtete von seinem kulturellen Engagement und ging auf die derzeitige Situation der SPD ein.
    Nächste Station war das Willy-Brandt-Museum, wo es bei einer 1-stündigen Führung Wissenswertes über Willy, sein Leben und politisches Wirken gab.
    Den krönenden Abschluss fand die Ausfahrt bei einer Boots-Tour auf der Wakenitz.
  • SPD Eimsbüttel zum Mandatsverzicht von Erck Rickmers

    Mit Bedauern hat die SPD Eimsbüttel den geplanten Mandatsverzicht von Erck Rickmers aufgenommen. Rickmers, der im SPD Kreis Eimsbüttel organisiert ist, hat in der Hamburger Bürgerschaft an vorderster Stelle die Wirtschafts- und Hafenpolitik Hamburgs mitgestaltet.

    „Wir danken Erck Rickmers für seine erfolgreiche Arbeit und sein Engagement. Sein Ausscheiden ist ein Verlust für die Bürgerschaftsfraktion.”

  • SPD Eimsbüttel befragt Mitglieder über Bundestagskandidaten

    Die SPD Eimsbüttel plant, die Parteimitglieder in einer Urwahl direkt darüber entscheiden zu lassen, wer bei der Bundestagswahl 2013 im Wahlkreis Eimsbüttel für das Direktmandat kandidiert. Der Kreisvorstand der SPD Eimsbüttel hat auf seiner Kreisvorstandssitzung am 08.08. einen entsprechenden Antrag an die Kreisdelegiertenversammlung einstimmig verabschiedet.

    Die Kandidaten sollen sich bis zum 01. Oktober melden und werden sich zwischen dem 15. und 17.Oktober auf drei Vollversammlungen den Mitgliedern vorstellen. Anschließend findet eine Briefabstimmung statt, die durch einen Notar überwacht wird. Die formelle und gesetzlich vorgeschriebene Kandidatenkür folgt am 07. Dezember auf einer Vertreterversammlung.

    „Wir setzen damit ein starkes Signal für mehr Basisbeteiligung und Transparenz. Das von uns gewählte Verfahren sorgt dafür, dass wir stark und einig in den Wahlkampf ziehen. Wir werden das Direktmandat zurückgewinnen.“, so der Kreisvorsitzende Milan Pein.

    Den beschlossenen Antrag finden sie hier:[gview file=”https://spdeimsbuettel.de/wp-content/uploads/PM-SPD-Eimsbüttel.pdf”]

  • Gespräch mit Jutta Blankau

    Die Distrikte Eimsbüttel-Süd und Eimsbüttel-Nord hatten am 22.11.2011 die Stadtentwicklungs- und Umweltsenatorin Jutta Blankau eingeladen. Hauptthema war natürlich der Wohnungsbau. Eines kann man vorweg sagen: Es ist schon etwas anderes, darüber direkt etwas – mit Nachfragemöglichkeit – von der Senatorin zu hören als in der Zeitung davon zu lesen. Denn der Teufel liegt wie immer im Detail.

    Die Ausgangslage in Hamburg ist so, dass Hamburg nach den Prognosen bis 2030 tatsächlich noch einen deutlichen Bevölkerungszuwachs haben wird. Es können schon noch einige 100.000 Menschen mehr werden, was wiederum die Wohnungsknappheit, jedenfalls in begehrten Lagen verstärkt. Über 80% der Haushalte sind 1-2-Personen-Haushalte. Es werden also vor allem kleine Wohnungen benötigt. SAGA/GWG würden gerne Umzüge fördern, wenn große Wohnungen eigentlich nicht mehr gebraucht werden. Sie zahlen sogar einen “Fluktuationszuschuss”, aber die Menschen lassen sich nun mal nicht gerne “verpflanzen”.

    (more…)