Millionen Menschen demonstrieren seit 2011 im arabischen Raum gegen Unterdrückung für „Freiheit, Brot und Würde“. Auch in Syrien wurde damit die jahrelange Kultur der Furcht und politischen Lähmung gebrochen. Mit einer Eskalation der Gewalt wurde dieser Aufbruch bekämpft. Nur mit Beendigung des Krieges können fortschrittliche, gewaltfreie Oppositionskräfte für realen Wandel, für sozialen Fortschritt, Souveränität und Demokratie ihre Arbeit voll entfalten.
Hamburger Ostermarsch 2013
Ostermontag, 1. April 2013,
Auftakt: 12 Uhr, St. Gertrudkirche, Immenhof (nahe U-Mundsburg)
von dort Demonstration zum
Friedensfest: 14 Uhr, Carl-von-Ossietzky-Platz (St. Georg)
Gesellschaftspolitische Fragen stehen im Zentrum sozialdemokratischer Arbeit. Dies wurde zuletzt in der Nominierungsrede von Peer Steinbrück auf dem Hannoveraner Parteitag deutlich.
Zu dem gesellschaftspolitischen Thema Ehe und Familie hat die Arbeitsgemeinschaft sozialdemokratischer Frauen im Zusammenwirken mit dem Eimsbütteler Salon und der Universität Hamburg bereits seit einiger Zeit gearbeitet.
Hier finden sie einen Link, der Sie zu dem dort entwickelten Fragebogen „Ehe und Familie“ führt.
Umfrage zu dem Thema „Ehe und Familie“
Dem liegen folgende Überlegungen zu Grunde:
Auf Grund der immer rasanteren Veränderungen der Gesellschaft stehen Fragen zum Thema „Ehe und Familie“ mittlerweile durchgehend im Mittelpunkt der gesellschaftlichen Erörterungen. Diese erschöpfen sich nicht nur in Fragen zur Form von Lebensgemeinschaften, sondern machen sich an vielen Einzelfragen fest wie zum Beispiel bei der Gleichstellung von „Ehe“ und anderen Lebenspartnerschaften Homosexuellenehe , Partnerschaften ohne Trauschein, Steuergerechtigkeit, Einmischung des Staates in familiäre Entscheidungsprozesse.
Mit diesen Fragen beschäftigt sich die Umfrage, von der wir uns erhoffen, dass sie ein Stimmungsbild zur gesellschaftlichen Situation von „Ehe und Familie“ gibt.
Wir bitten Sie herzlich, sich an der Umfrage des Eimsbütteler Salons und der Universität Hamburg zu beteiligen und den Fragebogen gegebenenfalls an Bekannte und Verwandte weiterzuleiten.
Nach der gewonnenen Mitgliederbefragung bestätigte die Eimsbüttler Wahlkreisversammlung Niels Annen nun auch offiziell als Bundestagskandidaten im Wahlkreis 020 – Eimsbüttel.
Rund 96% der 84 anwesenden Vertreter stimmten nach einer kämpferischen Nominierungsrede am vergangenen Freitag mit Ja und setzten somit ein deutliches Zeichen der Geschlossenheit innerhalb der SPD Eimsbüttel.
Wir sind uns sicher, mit Niels Annen im September 2013 den Wahlkreis direkt zu gewinnen. Die Eimsbüttler SPD steht geschlossen hinter ihren Kandidaten und geht siegesgewiss in den kommenden Bundestagswahlkampf.
Die Mitglieder des SPD-Kreises Eimsbüttel haben sich mit großer Mehrheit für Niels Annen als Kandidaten für das Direktmandat im Wahlkreis Eimsbüttel bei der Bundestagswahl 2013 ausgesprochen.
Die SPD Eimsbüttel hatte Anfang September 2012 als bundesweit erste Partei beschlossen, den Bundestagskandidaten durch eine Befragung aller Mitglieder zu bestimmen. An der Abstimmung beteiligten sich rund 55% der Mitglieder. Auf Niels Annen entfielen 86% der Stimmen, auf den weiteren Bewerber Ronald Hartwig 11 % der Stimmen, bei 3% Enthaltungen.
Der Kreisvorsitzende Milan Pein sagte zu dem Ergebnis: „Ich gratuliere Niels Annen zu dem starken Ergebnis und freue mich insbesondere über die große Beteiligung. Ich bin sicher, dass wir mit Niels Annen den Wahlkreis gewinnen können. Ab heute arbeitet die ganze Eimsbüttler SPD gemeinsam an diesem Ziel.“
Zu dem Wahlverfahren sagte Pein: „Solchen basisdemokratischen und transparenten Verfahren gehört die Zukunft. Beiden Kandidaten danke ich für ihr Engagement und ihren fairen Umgang miteinander.“
Niels Annen sagte: „Ich freue mich sehr über dieses überwältigende Ergebnis und das große Vertrauen, das mir die Mitglieder der Eimsbüttler SPD geschenkt haben. Die hohe Beteiligung zeigt, dass sich das Verfahren der Mitgliederbefragung bewährt hat. Ich möchte allen, die sich an der Abstimmung beteiligt haben herzlich danken. Mein besonderer Dank gilt Milan Pein und dem gesamten Kreisvorstand für die hervorragende Organisation der Abstimmung sowie Ronald Hartwig für die faire Auseinandersetzung. Die heutige Abstimmung enthält vor allem eine klare Botschaft an die CDU: Wir werden mit einer geschlossenen SPD im nächsten Jahr den Wahlkreis Eimsbüttel wieder direkt für die SPD gewinnen!“
Das Ergebnis in Zahlen:
Mitglieder gesamt: 1.720
Abstimmungsberechtigte Mitglieder: 1.685
abgegebene Stimmen: 925 (=55% Wahlbeteiligung)
ungültige Stimmen: 32
gültige Stimmen: 893 (=100%)
auf Niels Annen entfielen: 768 (=86%)
auf Ronald Hartwig entfielen: 98 (=11%)
Enthaltungen: 27 (=3%)